
Die
gegensätzlichen Naturkräfte Yin ( eine ruhende Kraft )und Yang (die aktive
Kraft) bilden die Grundlage der ursprünglichen Anschauung der TCM. Besteht ein
Gleichgewicht zwischen beiden, ist der Mensch gesund. Dieser ausgeglichene
Zustand wird durch das heute allgemein bekannte Symbol der Monade dargestellt.
Ein harmonisches Wechselspiel der beiden polaren Kräfte, Yin und Yang, erzeugt
die Lebensenergie „Qi“ (sprich : Tschi ) und hält sie im Gleichgewicht.
Wird der Qi-Fluss und damit die Stoffwechselvorgänge im Körper blockiert, fühlt sich der Mensch durch ein Ungleichgewicht von Yin und Yang zunächst unwohl und im weiteren Verlauf kann sich eine Krankheit manifestieren. Es gilt also energetisch Blockaden durch genaue Untersuchungen aufzuspüren.
Alle inneren Organe werden dem System von Yin und Yang untergeordnet und bilden so funktionelle Gruppierungen und Beziehungen untereinander und zueinander. Nach chinesischer Ansicht stehen in der Natur die 5 Elemente: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser als Grundelemente des Lebens miteinander in Verbindung. Die Abläufe im menschlichen Organismus, die Wechselbeziehung zwischen Körper, Geist und Seele und die Beziehung zur Umwelt werden über diese sogenannten 5 Wandlungsphasen erklärt.
Das Ziel einer Behandlung nach den Grundlagen der TCM ist, die Harmonie im Bereich dieser aus Naturbeobachtungen entnommenen Funktionsabläufe des Menschen und damit einen Ausgleich der Kräfte Yin und Yang herzustellen.
Die TCM kombiniert auf vielfältige ,ganzheitliche Weise und nahezu frei von Nebenwirkungen die klassisch Akupunktur mit:
Durch
die Akupunktur, also das Setzen von Nadeln an ganz bestimmten ausgewählten
Punkten des Körpers wird den erkrankten Bereichen Energie zur Heilung zugeführt
oder gestaute und krankmachende Energie abgeleitet.
Verstärkt werden kann die Nadeltherapie durch Moxibustion, einer angenehmen Erwärmung durch Annäherung einer glühenden „Moxa-Zigarre“ (aus Beifuss-Blättern)an die zu behandelnden Bereiche.
Die traditionelle chinesische Ernährungslehre ist keine Diät im herkömmlichen Sinn, sie umfasst sowohl die alltägliche, typgerechte Ernährung als auch die Behandlung kranker mit speziellen Diäten. Nahrung und Atmung sind die wichtigsten Energiequellen des Menschen, mit denen er seine angeborene Lebensenergie ergänzt.Unsere Nahrung sollte deshalb Energie in Form von Frische und Reife beinhalten. Durch jahreszeitgemäße Auswahl der Produkte,sowie durch seine zubereitungsform sollte sie es dem Organismus ermöglichen, das Angebot optimal zu nutzen.
So fremd wie ihre Philosophie, so ungewohnt wirken zunächst die Diagnoseverfahren der TCM. Der TCM-Therapeut betrachtet den Patienten in seiner Gesamtheit, seine körperlichen Beschwerden, seine Persönlichkeitsstruktur, seine seelische Belastung und eventuell frühere körperliche und seelische Schäden. Anhand des Beschwerdebildes, einer sehr ausführlichen Befragung und einer sorgfältigen körperlichen Untersuchung, versucht er herauszufinden, wo und in welcher Weise der harmonische Qi-Fluss gestört ist. Hierzu gehören ausserdem die Zungendiagnostik, mit der Feststellung, ob und wo sie Beläge aufweist und von welcher Farbe diese sind, und die genaue Pulsdiagnostik ,bei welcher über 30 verschiedene Pulsqualitäten unterschieden werden können.
Durch ihre vielschichtige Ursachenforschung kann die TCM bei einer Vielzahl chronischer Erkrankungen, bei Schmerzzuständen, bei funktionellen Beschwerden oder gerade auch bei psychosomatischen Störungen Heilungschancen bieten, wo schulmedizinisch häufig nur Symptome gelindert oder unterdrückt werden können.
„Schulmedizin“ und TCM schließen sich nicht aus, sondern können sich in idealer Weise ergänzen. Die westlichen konventionellen medizinischen Ansichten werden durch das traditionelle östliche Wissen über die Organe und ihre energetischen Zusammenhänge im Körper auf wertvolle Weise ergänzt und unterstützt.
Die Kunst des Heilens ist
Tiefgründig wie der Ozean
Und grenzenlos wie der Himmel
DER GELBE KAISER

Klinische Hypnose: In Kontakt mit unserem Unbewussten
Kennen Sie das? Sie stehen ganz in Gedanken vor der roten Ampel und „schalten“ erst, wenn hinter Ihnen ein Fahrzeug hupt? Oder Sie sind derartig in Ihr Buch vertieft sind, dass Sie Ihre Umgebung komplett ausschalten?
Tagtäglich befinden wir uns in Situationen, die einer Hypnose sehr ähnlich sind; in denen wir uns zwar vollends unter Kontrolle haben, jedoch nicht hundertprozentig bewusst alles um uns herum wahrnehmen. Unser Bewusstsein hat sich einfach nur verändert.
Dieser Zustand wird bei der Klinischen Hypnose bewusst herbeigeführt. Jeder gesunde Mensch kann sich hypnotisieren lassen, denn die Hypnotisierbarkeit ist ein natürliches Phänomen. Während einer Hypnose werden Sie sich entspannen, tief erholen und frei von Angst sein.
Hypnose als Therapie
Klinische Hypnose ist eine anerkannte Therapieform. Den größten Nutzen bringt sie, wenn sie in einen medizinischen oder naturheilkundlichen und/oder in einen psychotherapeutischen Rahmen eingebettet ist.
Klinische Hypnose hilft!
Was passiert während des Trancezustandes?
Sie werden während der Klinischen Hypnose
Selbsthypnose
Im Grunde können Sie als Patient die Hypnotherapie auch als sogenanntes Selbsthypnosetraining erlernen. Sie bekommen bestimmte Entspannungsübungen an die Hand, die Ihnen helfen, sich zu Hause zu entspannen und somit den Therapieprozess zu erweitern.
Vor der ersten Hypnosesitzung
In einem ausführlichen Vorgespräch wird zunächst geklärt, was Ihr persönliches Anliegen ist, was Sie sich von der Hypnose versprechen und an welchen Zielen Sie arbeiten möchten. Hier erfahren Sie alles über den Ablauf der Hypnose.
Die Hypnose-Therapie gehört nicht zu den über die Krankenkassen finanzierten Verfahren und muss daher privat berechnet.

Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die 1796 von dem Arzt und Apotheker Samuel Hahnmann entdeckt wurde. Bei Selbstversuchen stellte er fest, dass er nach der Einnahme von Chinarinde malariaähnliche Symptome bekam.
Nach weiteren langjährigen Experimenten kam er zu dem Schluss, dass eine Arznei, die bei Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, im Krankheitsfall heilsam ist, wenn die Symptomatik der Krankheit mit den Symptomen der Arzneimittelprüfung übereinstimmt.
Wenn z.B. eine Vergiftung durch die Tollkirsche (Belladonna) Mundtrockenheit, Pupillenerweiterung und Schweißausbrüche mit hochrotem Kopf hervorruft, so kann bei einem fieberhaften Infekt, bei dem diese Symptome vorhanden sind, Belladonna in ungiftiger, hochverdünnter Lösung das Heilmittel sein.
Für den Homöopathen ist der Name der Krankheit nicht von so großer Bedeutung. Viel wichtiger ist für ihn, wie der einzelne seine Krankheit erlebt. Wir alle wissen, dass Kopfschmerz nicht gleich Kopfschmerz ist. Bei dem einen ist er im Liegen schlimmer oder durch Trinken kalter Getränke besser, beim anderen wird er als drückend, beim nächsten als klopfend empfunden. Oder der Schmerz sitzt mehr rechtsseitig oder mehr linksseitig.
Wer sich zum ersten Mal in homöopathische Behandlung begibt, wundert sich meistens darüber, dass dort scheinbar belanglose Dinge gefragt werden, wie z.B.: "Haben sie Verlangen nach geräucherten Speisen?", "In welcher Stellung schlafen sie?", "Verreisen sie gern?" oder "Sind sie pedantisch oder nehmen sie es nicht so genau?".
Diese Informationen sind für den Homöopathen wichtig, um aus den umfangreichen Arzneimittellehren genau das Mittel herauszufinden, welches zur individuellen Situation des Patienten passt.
Die homöopathischen Arzneimittel stammen aus dem Tier-, Pflanzen- oder Mineralbereich. Allerdings werden die Stoffe nicht in ihrer Urform eingenommen, sondern auf eine bestimmte Art zubereitet.
Durch stufenweises Verdünnen und immer wieder kräftiges Schütteln (Potenzieren) wird hier einem Trägerstoff - Alkohol, Wasser oder Milchzucker - eine Information aufmoduliert. Diese Information gibt dem Menschen einen Impuls, der seine Selbstheilungskräfte aktiviert.
Behandeln lassen sich mit der Homöopathie sowohl akute Erkrankungen als auch chronische Krankheiten. Akute Erkrankungen lassen sich oftmals in kürzester Zeit - manchmal in wenigen Minuten - heilen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass das Mittel dafür exakt gewählt wurde.
Besonders um die Behandlung der chronischen Leiden hat sich die Homöopathie verdient gemacht. Natürlich muss der Patient dann in der Regel mehr Geduld aufbringen.
Eine Krankheit zu behandeln, die seit 20 oder 30 Jahren besteht, kann unter Umständen mehrere Monate dauern. Doch meistens tritt schon in den ersten Tagen zumindest eine Linderung ein.
Die Homöopathie setzt sich in den letzten Jahren immer mehr durch. Eine Tatsache, die nicht zuletzt durch ihre Heilerfolge bedingt ist.

Heilen auf sanfte Art & Weise
Vor 50 Jahren entdeckte der englische Arzt Edward Bach die heute gebräuchlichen
Blüten-Konzentrate, die inzwischen seinen Namen tragen.
Es handelt sich um 38 wildwachsende Blüten von ungiftigen Pflanzen, die noch heute an den Stellen in freier Natur gesammelt werden, die BACH einst festlegte. Aus diesen Blüten werden wässerige Lösungen hergestellt, die dem Patienten nach „Gemütssymptomen" verabreicht werden.
Edward Bachs Auffassung von Gesundheit und Krankheit wurzelt in einem übergeordneten Bezugssystem, das über die Grenzen der menschlichen Einzelperson hinausgeht. Seine Form der Diagnostik orientiert sich nicht mehr an körperlichen Symptomen, sondern ausschließlich an disharmonischen seelischen Zuständen oder negativen Gefühlskonzepten.
Vielleicht etwas ungewöhnlich für unsere hochkomplizierte Welt ist auch das simple und natürliche Verfahren, durch das BACH die Heilenergie der Blüten freisetzt und an die Trägersubstanz bindet.
Das führte auf direktem Wege zu einer harmonisierenden, heilenden Wirkung seiner Blüten-Essenz, wobei es keine Überdosierungen, keine Nebenwirkungen und keine Unverträglichkeit gibt.
Diese, im besten Sinne "harmlose", Wirkungsweise macht die Möglichkeit des Bachschen Systems einer viel größeren Zahl von Menschen zugänglich, als es bisher bei feinstofflichen Heilmethoden möglich war.
Um mit Bach-Blüten erfolgreich zu arbeiten, braucht man keine medizinische oder psychologische Ausbildung, sondern eine gute Auffassungsgabe und Erkenntnisfähigkeit, sowie natürliches Einfühlungsvermögen und Empfinden für andere Menschen.
„HEILE DICH SELBST" ist die Kernaussage der Philosophie Edward Bachs; denn letztlich sind wir es selbst, das „universelle Heilprinzip" in uns, das eine Heilung ermöglicht.

Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüssler veröffentlichte 1873 ein Schreiben in der „Allgemeinen Homöopatischen Zeitung „ mit dem Titel: „eine abgekürzte homöopathische Therapie„, in der er mit nur 12 anorganischen Stoffen, d.h. physiologischen Funktionsmitten des Organismus… operiere“.
Schüssler sagt selber das seine Therapie keine homöopathische sei, denn sie gründe sich nicht auf das Ähnlichkeitsprinzip, sondern auf die physiologisch – chemischen Vorgänge des Körpers.
Er stimmte mit Vircho (Zellular Pathologe) darin überein, das dieGrundlage aller Lebensvorgänge, sowie die Ursache der Veränderung von Organen und Geweben in der Erregbarkeit der Zelle zu suchen ist.
Die Erkenntnis, daß die normale Tätigkeit der Zelle von einem normalen Gehalt an anorganischen Salzen abhänig sei, war für Schüssler der konsequente Schritt zum weiteren Aufbau der biochemischen Therapie.
Aus der Sicht der damaligen Zeit hat Schüssler 12 im Blut und den Geweben befindliche Mineralsalze in das Zentrum seiner Therapie gesetzt. Er nennt sie Funktionsmittel, da jedes von ihnen einen Einfluss auf bestimmte Funktionen der Organe ausübt.
Mit fortschreitender Kenntnis in der biochemischen Forschung konnte es nicht ausbleiben, das im Laufe der Zeit weitere Mineralstoffe im Gewebe und Blut bekannt wurden, denen für die Gesundheit des Organismus ebenfalls medizinische Bedeutung eingeräumt wird. Sie werden sinngemäß als Ergänzungsmittel bezeichnet und es sind noch einmal 12 geworden

Diese Therapieform beruht auf den neuesten Erkenntnissen in der Quanten – und Biophysik, wird jedoch augenblicklich von der derzeit vorherrschenden Lehrmeinung noch nicht akzeptiert.
Aus unserem heutigen Leben ist eine Kommunikation per Handy und Internet nicht mehr wegzudenken und vergleichbar diesem Weg des Informationsaustausches, geschieht auch eine Kommunikation in unserem Organismus zwischen all unseren Zellen.
Es ist inzwischen nachgewiesen, dass dieser Austausch über unterschiedliche Frequenzen abläuft. Funktioniert dieser Frequenzablauf (Informationsaustausch), ist der Organismus gesund der Informationsaustausch, läuft ungestört. Ist der Körper durch z.B. schädliche Substanzen (Bakterien, Viren, Gifte )belastet ,kann der Informationsaustausch gestört sein. Speziell bei Vorliegen einer Allergie liegt eine deutliche Störung der Kommunikation zwischen den Zellen vor.
Krankheiten beginnen häufig im Kommunikationsbereich der Zellen, im sogenannten Elektromagnetischen Schwingungsfeld und werden erst viel später auf der materiellen, körperlichen Ebene sichtbar. Ganz deutlich ist dies auf der Ebene der Unverträglichkeiten, die oft schon lange Zeit unentdeckt bestehen. Unser Körper ist so genial, dass er zunächst mit dem Problem ohne sichtbare Zeichen zurechtkommt. Irgendwann jedoch ist seine Abwehr so geschwächt, das sichtbare Symptome auftreten.
Mithilfe der Bioresonanz (bzw. der Bioinformativen Therapie) kann man Schwingungsstörungen aufspüren und auch therapieren und somit den Organismus wieder in Gleichklang bringen.

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
Erinnerungen neu konfigurieren: EMDR
EMDR ist eine international anerkannte und hoch wirksame Methode der Psychotherapie. Dabei geht man davon aus, dass die Ursache vieler psychischen Erkrankungen in der Erinnerung an belastende und traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit liegt. Sie sind entstanden durch eine Art von blockierter Fehlspeicherung dieser Erinnerungen in unserem Gehirn. EMDR aktiviert das Selbstheilungssystem unseres Gehirns und ermöglicht, diese Fehlspeicherung aufzulösen und zu verarbeiten. Beim EMDR werden die rechte und linke Gehirnhälfte gleichermaßen angeregt – durch das wechselseitige Stimulieren der Augen, Ohren oder Körperteilen, zum Beispiel der Hände.
Nach einer erfolgreichen EMDR-Behandlung fühlen sich die meisten Patienten von belastenden Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen befreit und sie können ehemals negative Überzeugungen neu und positiv formulieren.
EMDR wirkt!

BLUTEGELTHERAPIE
Der Begriff "Egel" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "kleine Schlange". Die ersten Dokumente dieser Therapie gehen auf 500 Jahre v.Chr. zurück.
Diese Therapie-Form gehört zu den Ausleitungsverfahren.
Die Wirkung ist:
Hierdurch wird der Kreislauf befreit, Schmerzen lassen nach. Eine Umstimmung der örtlichen Gefäßfunktion bedeutet oft die Einleitung wirklicher Heilung.
Hauptindikationen:
Sonstige Indikationen:
Bei der Blutegel-Therapie können gelegentlich Nebenwirkungen auftreten. Sie sind in der Regel harmlos und vorübergehend.
Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
Häufig:
Selten:
Falls Nebenwirkungen auftreten sollten, werden ggf. Gegenmaßnahmen erforderlich (z.B. bei Blutungen: Kompressionsverband, bei Infektionen: Antibiotikum, bei Allergien: Antiallergika)
Blutegelbehandlungen dürfen nicht durchgeführt werden bei:
Nachbehandlung
Am Folgetag ist die Vorstellung zum Verbandswechsel aus therapeutischer Sicht zu empfehlen.
Nach 3 – 7 Tagen oder vorherigen Komplikationen ist eine Wiedervorstellung erforderlich.

Humanistische Psychotherapie
Die Humanistische Psychotherapie ist eine der jüngsten und modernsten Therapieformen. Sie sieht den Menschen als Ganzes, denn unser Verhalten, Denken und Fühlen stehen immer in einem Zusammenhang. Das Grundkonzept hierfür entwickelte der US-amerikanische Psychologe und Psychotherapeut Carl Rogers.
Sich selbst wahrnehmen
In der Humanistischen Psychotherapie geht man davon aus, dass psychische Störungen, entstanden aus äußeren Umwelteinflüssen, unsere Selbstentfaltung blockieren. Diese Blockaden können wir selbst wieder lösen, denn ein jeder von uns verfügt über unendliche Möglichkeiten, sich selbst kennenzulernen, zu verstehen und zu entwickeln. Und damit auch über die Fähigkeit, alte Verhaltenskonzepte selbst zu verändern.
Eine Therapieform, die dabei hilft, unser eigenes Potenzial voll auszuschöpfen und uns zu einer gesunden und schöpferischen Persönlichkeit zu entwickeln.
Petra Steinmann arbeitet auf diesem Gebiet vor allem mit den Methoden der Gesprächstherapie nach Rogers und der Gestalttherapie nach Perls.
Die Humanistische Psychotherapie gehört nicht zu den über die Krankenkassen finanzierten Verfahren und muss daher privat berechnet werden.

Hypnotherapie nach Erickson
Die eigenen Selbstheilungskräfte entwickeln
Hypnotherapie ist eine besondere Form der Psychotherapie. Hier sind sämtliche Therapieformen zusammengefasst, die das nachgewiesene Wissen und die bestätigte Wirkung von Trance und Suggestionen auf therapeutischem Wege nutzen. Hypnotherapie wird ausschließlich zu Gesundheitszwecken eingesetzt, sie unterstützt Heilungsprozesse, aber auch Such- und oder Lernprozesse.
Wesentlicher Bestandteile der Hypnotherapie ist die medizinische Hypnose, die häufig weitere Therapien, wie zum Beispiel Akupunktur, Bachblüten oder klassische Homöopathie unterstützt.
Ganz bewusst in Trance gehen
In einer ausführlichen Anamnese, die Grundlage einer Hypnotherapie ist, erörtern Sie gemeinsam mit Hypnotherapeutin Petra Steinmann, welche Ziele Sie mit der Hypnotherapie erreichen wollen. Sie erfahren alles über den Trancezustand, in dem Sie sich während der Hypnotherapie befinden.
Probleme ansprechen, erörtern, lösen – mit Hypnotherapie
Eine professionelle Hypnotherapie hilft bei
Einzelheiten hierzu finden Sie auf der Seite Hypnose.
Die Hypnotherapie gehört nicht zu den über die Krankenkassen finanzierten Verfahren und muss daher privat berechnet werden.

EIGENBLUT-THERAPIE
Hierbei handelt es sich um eine unspezifische Umstimmungstherapie.
Das heißt, eine bestimmte Menge Blut wird der Fingerbeere entnommen und ohne Zusätze oder mit einem Medikament versetzt und unter die Haut injiziert. Das Ziel der Behandlung ist die Stärkung der allgemeinen Abwehrfunktion des Organismus.
Die Therapie wird angewandt bei:
Die Anzahl und die Menge der Injektionen hängen von der Schwere des Krankheitsbildes ab. Sie werden leicht unter die Haut gespritzt. Dieser Vorgang ist fast schmerzfrei.
Sonderform bei Kindern:
Eigenbluttherapie nach Imhäuser z.B. bei chronisch-rezidivierenden Erkrankungen von Kindern und zur Nachsorge nach Infektionserkrankungen, hierbei findet eine orale Verabreichung statt.

ERNÄHRUNGSBERATUNG
Im Rahmen unserer Ernährungsberatung wird individuell auf Ihr Problem eingegangen, sei es eine um eine passende Diät (griech.: Lebensumstellung)zu finden, Erschöpfungszustände zu beseitigen, die Ursachen von Verdauungsproblemen zu beseitigen oder das Immunsystem zu stärken.
Mit Hilfe der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Tibetischen Medizin und natürlich der hierzulande gängigen Diäten wird ein für sie ganz persönlicher Ernährungsplan erstellt.
Essen sollte immer etwas sehr angenehmes für Körper, Geist und Sinne sein .Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, ohne das kein Leben möglich ist.
Sie werden etwas über Sich, Ihren Körper, seine Nahrungsbedürfnisse und die thermischen und energetischen Fähigkeiten der Lebensmittel erfahren und natürlich auch entsprechende Rezepte für Ihre Problematik an die Hand bekommen.
Was immer der Vater einer Krankheit gewesen ist, die Mutter
war eine schlechte Ernährung
(Chinesisches Sprichwort)

NLP – Neurolinguistisches Programmieren
Die Dinge sehen, wie sie sind
Stellen Sie sich vor, Sie erhalten ein Geschenk einer lieben Person. Ihr erster Impuls: Sie freuen sich! Doch dann gestalten sich in Ihrem Kopf Gedanken, die Ihre Freude trüben. „Was, wenn der Schenkende eine Gegenleistung erwartet? Was, wenn Sie gar nicht bereit sind, diese zu erbringen? Eine solche „misstrauische“ Denkweise kann tiefsitzende Gründe haben, die uns in der Gegenwart jedoch die Lebensfreude, insbesondere die Freude über das nette Geschenk, nehmen.
Ziele finden und erreichen
Solche oder ähnliche Vorbehalte begleiten uns während unseres ganzen Lebens. Wir können diese jedoch lösen:
Während einer NLP Beratung analysieren Sie gemeinsam mit Petra Steinmann Ihr „altes“ Verhalten und programmieren es durch passende Reaktionen neu. Sie lernen, Ihre vorhandenen Fähigkeiten und Potentiale zu stärken und zu entwickeln und negatives Etikettieren zu vermeiden. Lernen und Kreativität sind dabei die zentralen Werte.
NLP ist die Abkürzung für „Neurolinguistisches Programmmieren“ und bedeutet im übersetzten Sinne die Neu-Prägung von Verbindungen zwischen der Sprache und den Nerven – eine Neuprägung unserer Reiz-Reaktions-Ketten.
Das kann NLP
Die Gegenwart verbessern
Beim NLP kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, die es Ihnen ermöglichen sollen, innere mentale und emotionale Prozesse lesen zu lernen, um das eigene Verhalten auf die inneren Prozesse anderer angemessen abstimmen zu können. Beim NLP geht es um das Lösen von Problemen mit den dazugehörigen Suchprozesse, unnötige Ursachenforschung wird dabei weitestgehend vermieden.
Die zentralen Bausteine von NLP

FUßREFLEXZONENMASSAGE
Bei der Fußreflexzonen-Massage wird der gesamte Fuß, also die Fußsohle, der Fußrücken, beide Knöchelbereiche und die Ferse, mit einer speziellen Massagetechnik massiert.
Aus dem Begriff Fußreflexzonenmassage geht hervor, dass beim Massieren des Fußes bestimmte Reflexzonen berücksichtigt werden.
Diese Reflexzonen beschrieb erstmals der New Yorker Arzt William Fitzgerald zu Beginn dieses Jahrhunderts für den ganzen Körper und die ebenfalls amerikanische Masseurin Eunice Ingham übertrug sie auf die besonderen Verhältnisse bei der Fußmassage.
Mit knapp 60 Jahren ist die Fußreflexmassage ein vergleichsweise junges Naturheilverfahren.
Nach der Fußreflextherapie sind beide Füße in viele kleine Areale aufgeteilt, die mit dem übrigen Körper über Nervenimpulse in Verbindung stehen.
Verspürt der Patient an bestimmten Stellen Schmerzen, so erhält der Heilpraktiker Hinweise auf Krankheiten in den dazugehörigen Organen; z.B. macht sich eine Nasennebenhöhlenentzündung an der großen Zehe und eine Gallenblasenstörung im Fußgewölbe bemerkbar.
Durch wiederholtes Massieren der schmerzhaften Fußareale können dann die Störungen in den entsprechenden Organen gelindert werden.
Die Anwendungsliste besteht in der Regel aus 6-12 Einzelsitzungen von ca. 30-60 Minuten Dauer.
Wie auch bei anderen Naturheilverfahren kann es auch hier bei den ersten Sitzungen zu einer Verschlechterung der Beschwerden kommen. Dies zeigt jedoch die Reaktionsfähigkeit des Körpers und wird später von einer Verbesserung abgelöst.

Gesprächstherapie nach Rogers
Heile dich selbst
Ein jeder von uns besitzt die die angeborene Fähigkeit, sich selbst zu heilen – dies ist der Kernsatz der Gesprächstherapie nach Rogers. Wir tragen alle Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Vervollkommnung bereits in uns. Wir müssen nur dafür Sorge tragen, dass unsere Persönlichkeit Raum erhält, zu reifen und sich selbst zu entwickeln.
In einer Gesprächstherapie mit Petra Steinmann steht Ihre derzeitige Lebenssituation und wie Sie diese erleben im Vordergrund.
Sie haben die Möglichkeit, in einer geschützten Umgebung angstfrei und kreativ an Ihren Problemen zu arbeiten und Ihren eigenen Weg zu finden.
Das Prinzip: Einziger Mittelpunkt sind Sie mit Ihren Gefühlen, Wünschen, Wertvorstellungen und Zielen – die Sichtweise der Therapeutin tritt komplett in den Hintergrund.
Die Gesprächstherapie nach Rogers gehört nicht zu den über die Krankenkassen finanzierten Verfahren und muss daher privat berechnet werden.

Gestalttherapie nach Perls
In uns steckt das volle Potenzial
Auch die von Fritz Perls begründete Gestalttherapie geht von dem Prinzip aus, dass unser menschlicher Organismus nur in seiner Ganzheit betrachtet werden kann. Es gibt keine Trennung zwischen Körper, Geist, Seele und unserer Umwelt. Erst wenn wir in bewusstem Kontakt zu unserer Umwelt stehen, sind wir in der Lage, all unsere Bedürfnisse wahrzunehmen und zu befriedigen. Bei manchen Menschen ist diese Ganzheit gestört, die Gestalttherapie hilft, sie wiederherzustellen.
Sich selbst (wieder) wahrnehmen
Wir alle leben mit Problemen, Konflikten und immer wiederkehrenden unangenehmen Erfahrungen. Werden wir uns ihrer nicht bewusst, so gestatten wir ihnen, uns am Wachsen zu hindern. Ein gesundes Verhalten im Hier und Jetzt wird immer schwerer.
Sich mit allen Sinnen entfalten
Die eigenen gegenwärtigen Prozesse bewusst wahrzunehmen und Blockaden wiederzubeleben und dadurch aufzuarbeiten stehen im Zentrum der Gestalttherapie mit Petra Steinmann. Gefühl, Erleben und Wahrnehmung sollen so wieder zu einer Einheit werden. Wahrnehmungs- und Körperübungen und der Einsatz kreativer Medien wie Musik, Tanz, Malen oder Arbeiten mit Ton sollen dabei den eigenen Wachstumsprozess fördern.
Ein erprobtes Verfahren, mit dem sich seelische und psychosomatische Störungen erfolgreich behandeln lassen. Genauso kann die Gestalttherapie die Persönlichkeitsentfaltung gesunder Menschen sinnvoll fördern.
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