Der Heilpraktiker und die Klassische Homöopathie

Bereit für ein wenig Heilpraktiker Theorie?

Klassische Homöopathie in Mülheim 

Die Klassische Homöopathie richtet sich nach den Lehren Hahnemanns. In der Klassischen Homöopathie wird, im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen in der Homöopathie, immer nur ein Mittel zur gleichen Zeit angewendet. Die Mittel, die der Heilpraktiker dabei wählt, werden durch eine umfangreiche Anamnese des Patienten bestimmt und meist in der mittleren oder hohen Potenz genommen. Die Klassische Homöopathie behandelt akute sowie chronische Leiden.

Woher kommt der Name Homöopathie?

Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen, wobei homoios ähnlich und pathos Leiden bedeutet. Die zweijährige europäische Cholera-Epidemie von 1830 forderte viele Opfer. Durch die Anwendung der Homöopathie konnten merklich mehr Erkrankte gerettet werden, als mit anderen Methoden und dies konnte viele Menschen von der Naturheilkunde überzeugen.

Hahnemann, ein Heilpraktiker oder Arzt?

Samuel Hahnemann wurde 1755 in Meißen geboren. Im Jahre 1779 promovierte er an der Universität zu Erlangen zum Doctor medicinae und startete die ersten Versuche mit der Chinarinde und anderen Mitteln. Das eigentliche Geburtsjahr der Homöopathie datiert jedoch das Jahr 1796, in dem er seinen Artikel über seine Untersuchungsmethode auf den menschlichen Körper veröffentlicht.

Das "Gesetz" für Heilpraktiker in der Klassischen Homöopathie

Hahnemann stellte ein Ähnlichkeitsgesetz auf. Das Similia similibus curantur bedeutet, Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. In der Zeit, in der er die Untersuchungen der Chinarinde durchführte, hieß es, die Bitterstoffe dieser seien auf die heilende Wirkung dieser zurückzuführen. Hahnemann überzeugte diese These nicht und versuchte sie zu widerlegen. Chinarinde wurde in dieser Zeit bereits erfolgreich gegen Malaria eingesetzt. Hahnemann nahm als gesunder Mensch über einige Tage Chinarinde in Pulverform zu sich und entwickelte daraufhin malariaartige Symptome, die verschwanden, wenn er mit der Einnahme aufhörte und anfingen, sobald er diese erneut einnahm.

Bei seinem Selbstversuch machte also die Chinarinde einen gesunden Menschen krank, obwohl diese einen Erkrankten mit ähnlichen Symptomen gesund machte. Und genau darauf beruht sein Ähnlichkeitsgesetz welches heutzutage in der Klassischen Homöopathie von Heilpraktikern angewendet wird.

Anwendung der Klassischen Homöopathie als Heilpraktiker

Als Heilpraktiker in Mülheim an der Ruhr sehe ich den Menschen als Ganzes. Krankheiten sollen nicht unterdrückt und Nebenwirkungen nicht eintreten. Eine normale Erscheinungsweise in der Homöopathie ist, dass es zu Erstverschlimmerungen kommen kann. Diese tragen in der Regel aber dazu bei, dass der Heilungsprozess beginnt. Die Klassische Homöopathie kann besonders bei andauernden Erkrankungen wie Asthma, Rheuma, Neurodermitis und psychosomatischen Krankheiten eine heilende Wirkung bringen.

Rufen Sie mich gern an, wenn Sie mehr über die Klassische Homöopathie wissen möchten und vereinbaren mit mir einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch, ich freue mich auf Sie.

Petra Radtke-Steinmann ☎ 0208 - 41 90 513 oder ✆ 0173 - 29 88 181

Petra Radtke-Steinmann

Heilpraktikerin

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